PRINTOMETER

Printometer - Druckkosten im Großformatdruck automatisch erfassen

Was kostet dich ein Druckjob wirklich?

Jeder Großformatdrucker weiß ganz genau, wie viel Tinte er verbraucht - die tatsächlichen Druckkosten im Großformatdruck verrät er nur niemandem. Die Daten liegen im Gerät, im RIP oder in einem Werkzeug des Herstellers, das nur die eigene Marke kennt. Nach ein paar Wochen oder Monaten sind sie überschrieben, und die ehrliche Antwort auf die Frage „Was hat dieser Auftrag gekostet?" bleibt eine Schätzung. Wer seine Druckkosten berechnen will, statt sie nur zu schätzen, braucht die echten Verbrauchsdaten der Maschine.

Genau da setzt Printometer an, unser bisher ambitioniertestes Projekt: eine herstellerunabhängige Cloud-Plattform, die die Verbrauchs- und Accounting-Daten von Großformatdruckern automatisch einsammelt, dauerhaft sichert und in echte Kosten übersetzt - je Druckjob, je Material, je Maschine. Nicht kalkuliert, sondern gemessen: Milliliter für Milliliter, Quadratmeter für Quadratmeter.

Die Idee kommt nicht vom Reißbrett, sondern aus der eigenen Produktion: Bei Typographus, unserer Aufkleber-Schwester, laufen Maschinen verschiedener Hersteller - und jede spricht ihre eigene Sprache. Ein Tool, das alle zusammenbringt, gab es nicht. Also bauen wir es.

Printometer sammelt Verbrauchsdaten von Großformatdruckern für echte Druckkosten

So funktioniert es: Druckkosten berechnen statt schätzen

  • Sammeln: Ein kleiner Collector-Dienst im Netzwerk der Druckerei holt die Accounting-Daten direkt von den Maschinen und aus den RIP-Logs ab - automatisch, im Hintergrund, bevor die Geräte sie wieder überschreiben.
  • Sichern: Alle Daten landen dauerhaft in der Printometer-Cloud (EU-Hosting). Was der Drucker nach 99 Tagen vergisst, bleibt hier über Jahre auswertbar.
  • Auswerten: Hinterlegte Tinten- und Materialpreise machen aus Rohdaten echte Kosten je Job. Dazu Trends, Tintenverbrauch je Medium, Vergleich zwischen Maschinen - die Zahlen, die man vor jeder Preiskalkulation eigentlich haben müsste.

Was Printometer besonders macht:

  • Herstellerunabhängig: ein Dashboard für den gemischten Maschinenpark statt einer Insellösung je Marke
  • Gemessene Daten statt Schätzwerte: Printometer unterscheidet sauber, was wirklich gemessen wurde und was nur kalkuliert ist
  • Historie ohne Verfallsdatum: Verbrauchsdaten überleben Gerätespeicher, PC-Wechsel und RIP-Updates
  • Gemacht für Druckprofis, nicht für Controller: Kostenrechnung ohne BWL-Studium, verständlich aufbereitet

Entwickelt wird Printometer für den realen Maschinenpark der Werbetechnik-, Digitaldruck- und Large-Format-Printing-Branche (LFP) von Canon Colorado und Canon Arizona über Roland DG (VersaWorks), HP Latex und Epson SureColor bis zu Mutoh, Mimaki, swissQprint und Durst, dazu die gängigen RIPs wie ONYX, Caldera, VersaWorks und ColorGate. Den Anfang macht die Canon Colorado - live im Produktionseinsatz, weitere Anbindungen entstehen Schritt für Schritt und nach Nachfrage.

Printometer steht kurz vor dem Start: Die Plattform läuft bereits mit echten Produktionsdaten, die Warteliste ist offen. Wer sich jetzt einträgt, sichert sich zum Launch 3 Monate Vollversion - und kann mitbestimmen, welche Maschinen als Nächstes angebunden werden.

printometer.eu - Projekt ansehen und auf die Warteliste setzen